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VEMOCO-Eigentümer stimmen für Sicherheit

12. Juni 2014

Das Interesse für die besonderen Sicherheitsfunktionen der Dienstleistung von VEMOCO ist noch größer als erwartet, die ersten Käufer entscheiden sich zum überwiegenden Teil für das Premium-Paket.

Wer mit dem Auto fährt, übernimmt mit jedem einzelnen Tag ein ernsthaftes Risiko. Laut Angaben des Unga-rischen Zentralamts für Statistik kann die Anzahl der Straßenverkehrsunfälle jährlich mit durchschnittlich 15 Tausend beziffert werden, bei denen es insgesamt zu etwa 20 Tausend Personenverletzungen kommt. Die Statistiken zeigen zwar rückläufige Tendenzen, ein wirklich ernsthafter Rückgang ist aber am ehesten bei der Anzahl der Verletzten zu beobachten. Diese Feststellung ist vielleicht – schaut man sich den Zuwachs an Effektivität bei der Fahrzeugsicherheit an – gar nicht so überraschend, zumal Mittel und Vorrichtungen zur Unterstützung des Fahrens und zur Erhöhung der Sicherheit immer allgemeiner werden. Pointiert formuliert fahren wir auch heute bereits wesentlich sichere Autos als noch vor 10 Jahren.

Dennoch aber kann man, solange der Faktor Mensch beim Fahren eine Schlüsselrolle spielt, Unfälle mit einhundertprozentiger Sicherheit nicht verhindern. Dagegen lassen sich aber die Risiken durch entsprechen-de Vorbereitung wesentlich reduzieren, und hierbei handelt es sich nicht nur darum, die Wahrscheinlichkeit von Unfällen zu minimieren, sondern auch darum, bei Ernstfällen, wenn sie schon eingetreten sind, ein an-gemessenes Unfallmanagement einzusetzen, denn es können mitunter Menschenleben davon abhängen, wie schnell entsprechende Hilfe vor Ort sein kann. Wenngleich man dem Käufer in Ungarn heute praktisch auto-matisch die Eigenschaft „preissensibel“ zuschreibt, zeigen die bisherigen Verkaufsstatistiken von VEMOCO eindeutig, dass bei der Sicherheit praktisch niemand spart. Beim überwiegenden Teil der bislang verkauften Dienstleistungspakete entschieden sich die Nutzer für das Premium-Paket mit einer Non-Stop-Unfallnotrufdienstleistung beziehungsweise -Kraftfahrzeugüberwachung. Dagegen ist der Anteil jener, die dem monatlich kostengünstigeren Basispaket den Vorrang gaben, verschwindend gering. „Ich glaube nicht, dass bei einer beliebigen anderen Dienstleistung die Dominanz der Premium-Kunden eine häufige Erschei-nung wäre, und schon gar nicht in einem solchen Ausmaß.“ – meint György Gombár, Geschäftsführer der Fa. VEMOCO Telematics. „Auch dies beweist, dass einheimische Fahrer – trotz Stereotypen – ausgespro-chen bewusst sind, sich entwickeln wollen und dass Sicherheit für sie von vorrangiger Wichtigkeit ist. Hierbei ist VEMOCO in allen Bereichen Partner.”

Intelligentes Auto - Nachrüstung auf Ungarisch

Autó-Motor - Gergely Lővei, 6. Juni 2014

Fahrtipps? Notruf? Mit dem von der ungarischen Firma Vemoco entwickelten Gerät kann der Mehrheit der Autos all dies beigebracht werden.

Im nächsten Jahr wird in den in der Europäischen Union verkauften Neuwagen die Notruffunktion zur Pflicht, es fahren jedoch ungeheuer viele Fahrzeuge auf den Straßen, die es überflüssig wäre, deshalb zu ersetzen. Und hier kommt das von der ungarischen Firma Vemoco entwickelte Gerät ins Spiel, das über die eCall-Funktion hinaus auch noch viele andere nützliche Dinge kann.

Im Prinzip sind für die Nutzung der Bordeinheit (29 900 HUF), welche verschiedene Sensoren und auch die SIM-Karte beinhaltet, zwei technische Voraussetzungen erforderlich: ein ODB-II Diagnostikanschluss und ein Smartphone oder Tablet. Ersterer ist in Autos mit Baujahr nach 1996 mit großer Wahrscheinlichkeit zu finden und letzteres braucht man, da das Gerät mit dem Nutzer kommuniziert. Man kann zum Beispiel einstellen, dass es dem Eigentümer bei Verlassen eines vorgegebenen geographischen Gebietes eine Warnung sendet, damit er weiß, dass sein Wagen benutzt wird oder die Polizei benachrichtigt werden muss.

Die kleine Blackbox registriert während der Fahrt plötzliche Beschleunigungen oder Bremsungen und noch zahllose andere Parameter und ist mit Hilfe des GPS-Signals sogar in der Lage, Geschwindigkeitsüberschreitungen aufzuzeichnen; mittels dieser Daten wird mit einem komplizierten Algorithmus ein Vemoco-Index errechnet, bei dem es sich um einen prozentuellen Wert handelt. Dieser lässt sich durch besonnenes Fahren verbessern und dies führt gleichzeitig zu einer Reduzierung von Kraftstoffverbrauch und Fahrzeugverschleiß. Auf dieser Grundlage lässt sich mit der speziellen CASCO-Versicherung der Fa. Posta Biztosító eine Beitragsminderung erzielen.

Die Notruffunktion ist eine der wichtigsten Leistungen des Gerätes von Vemoco und ist im Basispaket zu 1700 HUF/Monat bereits inbegriffen (dies umfasst auch schon die auf dem Territorium der EU gültige Datenbereitstellungsgebühr). Beim Premium-Abonnement zu 2700 HUF/Monat ist auch die Nutzung der Telefonzentralenleistung von Magyar Autóklub mit dabei. Da die Bordeinheit die Fahrtenangaben zum Teil der Service-Steckdose des Autos entnimmt, ist sie natürlich auch in der Lage, Fehlercodes auszulesen und diese im Pannenfall sofort in die Notrufzentrale zu schicken. Die gesamte Dienstleistung wird auf der Internetseite von Vemoco ausführlich beschrieben und kann dort auch gleich abonniert werden.

Ungarische Erfindung lässt Autos schlauer werden

Bitport - Balázs Horváth, 5. Juni 2014

Die Nutzung wertvoller Daten von Personenwagen war bislang Privileg von Autowerkstätten, nun aber können auch einheimische Fahrer von der Gewinnung fahrtengebundener Daten profitieren. Die von Vemoco mit dem heutigen Tage vom Stapel gelassene Dienstleistung setzt sich aus einer Hardware, die an einer speziellen Steckdose im Auto angeschlossen ist, aus einer Smartphone- beziehungsweise Tablet-Anwendung sowie aus einem im Hintergrund arbeitenden Datenverarbeitungssystem zusammen.

Datenanalyse à la smart

Kraftfahrzeuge, die seit 2001 hergestellt wurden, besitzen in der Mehrzahl eine sogenannte ODB-II-Buchse, an der das Diagnose- und Tracking-Gerät von Vemoco – kaum größer als eine Streichholzschachtel – anzuschließen ist. Ein ähnliches Gerät wird auch bei der Dienstleistung von IneTrack angewendet. Während diese jedoch das Augenmerk in erster Linie auf die geographische Positionsbestimmung und -verfolgung richtet, dient das nunmehr präsentierte Produkt durch Erfassen und Analyse der bei der Fahrt anfallenden Daten der Sicherheit von Kraftwagen beziehungsweise dessen Fahrer.

Bewegungsbedingte Informationen werden durch Daten ergänzt, die von der Elektronik beziehungsweise vom Bordcomputer des Autos bereitgestellt werden und vom Nutzer dann über eine Internetoberfläche oder eine Smartphone-Anwendung verfolgt werden können. Neben den grundlegenden Angaben (zurückgelegte Strecke, durchschnittlicher Verbrauch, Gesamtverbrauch, Fahrzeit) lassen sich der Anwendung detaillierte Statistiken entnehmen, die in der Lage sind, Minute für Minute darzustellen, wie dynamisch (plötzliches Bremsen und Beschleunigen) und mit welcher Drehzahl in einem bestimmten Zeitraum gefahren wurde, was bei der Gestaltung eines bewussteren und sparsameren Fahrstils sehr hilfreich ist.

Nach Meinung der Vertreter von Vemoco beziehungsweise der als dessen Partner auftretenden Unternehmen (Fa. Posta Biztosító, Magyar Autóklub, Fa. Netrisk) sind neben dem analytischen Aspekt die Lebensschutz- und Diebstahlschutz- sowie die sicherheitstechnische Funktion von Vemoco von weitaus größerer Wichtigkeit, denn nach einem allfälligen Auf- oder Zusammenprall nimmt das angeschlossene Gerät die Gefahrensituation wahr und benachrichtigt automatisch die Behörden, die somit bei Eingang des Notrufs bereits über grundlegende rettungs- bzw. bergungsrelevante Informationen verfügen. Hierfür unterhält Vemoco über Magyar Autóklub einen Non-Stop-Kundendienst, wodurch das Unternehmen nicht nur bei ernsteren Problemen, sondern auch dann helfen kann, wenn es sich um kleinere Störungen handelt, die jedoch ein Weiterfahren verhindern.

„Nur” auf Prozente achten

Das Gerät und die von diesem bereitgestellten Daten sind auch schon für auto- und fahrinteressierte Chauffeure eine nützliche Hilfe, von der Fa. Posta Biztosító jedoch, die sich Vemoco als Partner anschloss, wurde für Kunden auch ein spezielles Casco-Paket ausgearbeitet. Auf der Grundlage interner Algorithmen ermittelt das entsprechende System für jeden einzelnen Fahrer einen Wert auf einer Skala von 1 bis 100 %, der je höher er ausfällt, darauf hinweist, dass er sein Auto um so sparsamer über die Straßen lenkt: und diesen Wert nimmt die Fa. Posta Biztosító auch dann zu Grunde, wenn sie mit Kunden von Vemoco eine Versicherung abschließt. Dies ist die erste verhaltensbasierte Versicherung in Ungarn und es lohnt sich, auf diesen Prozentwert zu achten, denn je höher er ausfällt, umso größer (bis zu 40 %) ist der Preisvorteil, mit dem Casco-Kunden bei dem Versicherer rechnen können.

In einem ersten Schritt führt Vemoco die Dienstleistung in Ungarn ein, wo die Unternehmensleitung mit einer Verkaufszahl von 10 Tausend im kommenden Jahr schon zufrieden wäre. Für viel wichtiger und weitaus vielversprechender hält sie aber den europäischen beziehungsweise den Weltmarkt, auf dem mit dem Vertrieb alsbald begonnen werden soll. Das Unternehmen steht auch in Gesprächen mit Autoherstellern, damit die Dienstleistung in Zukunft nicht über ein nachträglich angeschlossenes Gerät genutzt werden muss, sondern bereits bei der Herstellung fest im Fahrzeug integriert wird.

Der Tracker mit der von Vodafone bereit gestellten SIM-Karte, mit den Sensoren und dem GPS-Empfänger kann zu einem Preis von 30 Tausend Forint erworben werden, für den dann je nach Abonnement ein monatlicher Betrag von 1700 bis 2700 Forint zu zahlen ist. Die Daten gelangen über das Mobiltelefonnetz auf die Server von Vemoco, allerdings sind die Kosten für das diesbezüglichen Datenvolumen bereits im Preis inbegriffen, und zwar auch dann, wenn die Dienstleistung im Ausland genutzt wird. Die zur Anzeige der Daten dienende kostenlose Anwendung kann auf Endgeräte auf iOS- oder Androidbasis heruntergeladen werden.

Debüt für neuestes einheimisches Startup

Biztosítási Szemle, 5. Juni 2014

Mit der partnerschaftlichen Unterstützung von Posta Biztosító, Magyar Autóklub und Netrisk debütiert in Ungarn eine intelligente Autodienstleistung von Vemoco, die einerseits den größten Teil bereits zugelassener Autos mit der Funktionalität der allerneuesten Modelle ausstattet und andererseits auf dem ungarischen Markt auch individuellen, verhaltensbasierten Versicherungen (UBI) die Pforten öffnet. Diese Idee wurde unlängst mit dem EuroCloud-Sonderpreis Best Cloud Start-up Idea ausgezeichnet.

Was ist VEMOCO?

Bei VEMOCO handelt es sich um die für den Alltagsgebrauch zugeschnittene Variante eines im B2B-Bereich in erster Linie von Flottenmanagern schon seit Jahren erfolgreich eingesetzten Telematik-Gerätes. Das mit speziellen Sensoren und GPS-Funktionen ausgestattete Gerät wird an der ODB-II-Buchse des Fahrzeugs angeschlossen, von wo aus es dann dem jeweiligen Fahrer die aus dem Bordcomputer gewonnenen Daten mit Hilfe einer Smartphone- beziehungsweise Online-Anwendung in einer auf die Bedürfnisse von Alltagsfahrern abgestimmten Form übermittelt. Der Umfang der zur Verfügung stehenden Funktionen ist recht breit gefächert, durch Förderung bewussteren Fahrens dienen diese aber vor Allem einem sicheren und kosteneffizienteren Fahrerlebnis.

Es ist kein Geheimnis, dass bestimmte Leistungen von VEMOCO bei den neuesten Modellen zum Teil von vornherein schon integriert sind, was sich jedoch nur eine relativ enge Klientel leisten kann. Einzige Voraussetzung für die Nutzung von VEMOCO ist dagegen eine zur Verfügung stehende ODB-II-Buchse, die sich in Übereinstimmung mit den Vorschriften der EU in nahezu sämtlichen nach 2001 hergestellten Autos finden lässt. Nach Angaben des Ungarischen Statistischen Zentralamts für das Jahr 2013 sind in Ungarn etwa 2,7 Millionen Personenwagen zugelassen, deren Durchschnittsalter sich auf 13 Jahre beläuft. Die potentielle Zielgruppe kann als sehr umfangreich bezeichnet werden, insbesondere weil zahlreiche Hersteller in ihren Modellen das ODB-II-System noch vor Inkrafttreten der EU-Direktive eingeführt hatten.

Besser fahren, weniger zahlen

VEMOCO wurde allerdings in erster Linie nicht für Autoliebhaber entwickelt, sondern für jene Alltagsfahrer, die ihre fahrtenbedingten Kosten auf dem nur unbedingt erforderlichen Minimum halten wollen. Hierzu verfügt das System über eine sehr breite Funktionalität zur Kostenoptimierung, erteilt dem Nutzer neben zeitnahen Informationen zum technischen Zustand auch ein Bild über den tatsächlichen Kraftstoffverbrauch und macht sogar auf sich diesbezüglich negativ auswirkende Fahrmanöver aufmerksam. Mit der Protokollierung der Fahrleistung hilft es dem Fahrer, sich über die für ihn typischen Fehler klar zu werden und somit auf deren Vermeidung bewusster achten zu können, wodurch sich auf Jahresebene bis zu 10 % Kraftstoff einsparen lässt, ganz zu schweigen von der durch schonendere Nutzung verursachten längeren Lebensdauer des Fahrzeugs.

Bessere Fahrer können aber nicht nur bei den alltäglichen Unterhaltskosten sparen. Als Launch-Partner von VEMOCO bietet die Fa. Posta Biztosító – exklusiv für VEMOCO-Nutzer – in Ungarn erstmalig ein Autoversicherungsmodell mit einer auf dem Fahrverhalten des Kraftfahrzeugfahrers basierenden Versicherungstarif an. „Wir erachten es als eine große Waffentat, hier in Ungarn als erster eine Dienstleistung anzubieten, die auch in weitaus höher entwickelten Märkten erst jetzt anfängt sich durchzusetzen. Durch sie wird unsere Arbeit beträchtlich erleichtert, da wir nicht mehr mit durchschnittswagnisbasierten Beiträgen kalkulieren müssen, sondern tatsächliche Wagnisse zugrunde legen können, denn das Fahrverhalten des Kunden bestimmt, was für einen Nachlass er vierteljährlich auf seinen Cascobeitrag erhält.” – verlautbart Anett Pandurics, Generaldirektorin der Fa. Posta Biztosító.

Auch die Fa. Netrisk, bestimmender Akteur am Versicherungsvermittlermarkt sieht in VEMOCO ernsthafte Möglichkeiten. Im Sinne der Partnerschaftsvereinbarung können Kunden die Dienstleistung im Webshop des Herstellers, über die Fa. Posta Biztosító und auch über netrisk.hu kaufen, im letzteren Falle sowohl allein, aber auch im Paket zusammen mit einem vergünstigten Versicherungsmodell. „Die Förderung des Einführens im Westen bereits bewährter und sich immer mehr durchsetzender versicherungstelematischer Systeme in Ungarn passt ausgesprochen gut zur Reformer-Rolle von Netrisk. Unser Geschäftsmodell baut grundsätzlich auf dem Verbraucherbewusstsein auf und vor diesem Hintergrund ist es selbstverständlich, unseren Kunden ein konkretes Instrument anzubieten, welches gerade dieses Verbraucherbewusstsein ausgesprochen fördert. Es freut uns, bei der Einführung dieser neuartigen Dienstleistung am Markt als externer Exklusivpartner mitwirken zu dürfen” – sagt László Sebestyén, Generaldirektor von Netrisk.hu.

Sicherheit als Mehrwert

Ähnlich wie beim ODB-II-System setzt die Europäische Union innerhalb einiger Jahre eine weitere Direktive zur Steigerung der Fahrsicherheit in Kraft. Die so genannten eCall-Systeme alarmieren bei einem Unfall automatisch die zuständigen Rettungsdienste und navigieren diese auf der Basis der genauen GPS-Koordinaten zum Einsatzort. Wenn jemandem die sich durch die neue Dienstleistung gebotene besondere Sicherheit zuteil werden soll, braucht er dank VEMOCO kein neues Fahrzeug zu kaufen. In Zusammenarbeit mit Magyar Autóklub unterhält VEMOCO einen Non-Stop-Kundendienst, der nicht genau die vorgenannten Prinzipien umsetzt, zugleich aber Hilfe nicht nur bei ernsthafteren Unfällen, sondern auch bei kleineren Pannen erbringt, die ein Weiterfahren verhindern. „Wir können viel effizienter handeln, denn in jedem Fall wissen wir, um was für eine Störung es sich genau handelt und welche Werkzeuge und Ersatzteile unsere Mitarbeiter mit zum Einsatzort nehmen müssen.” – fasste Károly Lovas, Stellvertretender Generalsekretär von Magyar Autóklub die Vorzüge der Zusammenarbeit zusammen.

„Erstrangiger Aspekt bei der Entwicklung war, dass sämtliche Funktionen von jedermann verstanden und bedient werden können und dies hielten wir uns auch bei der Konzipierung der Anwendungen vor Augen. Vielleicht sind sich nicht alle genau über die einzelnen Leistungsangaben im Klaren, jedoch ist für jeden auch dann eindeutig ersichtlich, wie er seine Unterhaltskosten senken beziehungsweise was er dafür tun kann, jeweiliger Probleme des Autos Herr zu werden.” – meint Gábor Hegedüs, Partner bei VEMOCO Telematics Kft.

„Es ist kein Geheimziel von VEMOCO, nach der Einführung in Ungarn auch in den Markt anderer Länder Europas vorzudringen. Mit mehreren potentiellen Partnern führen wir vorangeschrittene Gespräche – die bisherigen Resultate sind vielversprechend. Auch in Ungarn verschließen wir uns keiner weiteren Zusammenarbeit, dennoch fanden wir bislang eindeutig bei der Fa. Posta Biztosító und bei Magyar Autóklub jene Flexibilität und jenen Reformwillen vor, den wir von unseren Partnern erwarten.” – fügte György Gombár, Geschäftsführer von VEMOCO Telematics Kft. hinzu. Dies bedeutet jedoch nicht, dass einheimische Nutzer bei Überschreiten der Landesgrenze nur eine eingeschränkte Dienstleistung in Anspruch nehmen könnten. Egal, wo sie in Europa praktisch unterwegs sind, garantiert VEMOCO für ihre Sicherheit, was in der jetzt beginnenden Sommersaison vielleicht noch aktueller als je zuvor ist.

Hungarian Cloud Award 2014

EuroCloud-Sonderpreis Best Cloud Start-up Idea: Vemoco Telematics Kft.

30. April 2014

Der Sonderpreis für die beste Cloud-Startup-Idee wurde der Vemoco Telematics Kft. zugesprochen, die cloudbasierte Telematikleistungen für Privatpersonen, Unternehmen und Regierungsorgane anbieten will. Ziel der im Mai 2014 startenden Dienstleistung ist es, das Fahren mittels aus dem Auto stammender Informationen sicherer und billiger zu machen. Als Bestandteil dieses Produkts werden den Fahrzeugeigentümern unter Anderem nutzungsbedingte Versicherungs-, Autorettungs-, Fehlerferndiagnose- und andere Sicherheitsleistungen angeboten. Vor Allem gefiel der Jury bei der Bewerbung von Vemoco, dass eine cloudbasierte Lösung geboten wird, die sehr viele wirtschaftliche Vorteile haben kann und eine schnelle Amortisation bietet.

Neue Perspektiven im IT Business

CeBIT 2014

Hannover, Deutschland, 10.-14. März, 2014

Wir haben unser VEMOCO Produkt auf der traditionell zum Frühjahrsbeginn veranstalteten CeBIT ausgestellt. Die an zwei Stellen aufgestellten Messestände – der Pavillon und der Präsentationsstand – bildeten auch den Rahmen zu unserer Live-Streaming-Präsentation, die von vielen aus der Reihe des Fachpublikums und von interessierten Ausstellungsbesuchern angeschaut wurde.

Ohne Wichtigtuerei behaupten wir, dass wir auch im Vergleich zu den anderen Ausstellern einen rauschenden Erfolg genießen konnten. Es liefen zahlreiche Anfragen von ausländischen Firmen und Partneranwärtern ein und diesbezügliche Verhandlungen sind auch zurzeit noch im Gange. Wir hoffen, dass wir recht bald über die Ergebnisse dieser Verhandlungen berichten können.

Unsere tägliche Verlosung war erfolgreich und als Resultat dessen dürfen die glücklichen Gewinner das Basispaket der Dienstleistung bereits vor der offiziellen Premiere testen und anwenden. So fahren unsere Autos bereits überall - vom nördlichen Polarkreis bis zum Wüstenbereich –, damit wir unseren Kunden und Geschäftspartnern bis zur offiziellen Bekanntmachung eine Dienstleistung präsentieren können, die bereits alle Tests bestanden hat und sich in allen Situationen bewährt hat.

Abschließend möchten wir noch den enthusiastischen Einsatz und die engagierte Arbeit all derjenigen ganz besonders hervorheben, ohne die ein solches Ergebnis nicht zustande gekommen wäre: unsere Kollegen, das Team unserer Marketingagentur, die Organisatoren und die Lieferanten. Hierfür war das Engagement und die Professionalität von allen erforderlich.

Reisen in der Cloude - Am Internet angeschlossenes Auto

Ereignisspiegel - Gábor Halaska, 2. Januar 2014

Durch ein von IT-Managern gegründetes ungarisches Unternehmen, die ASP GmbH wird jedes Durchschnittsauto durch zahlreiche lebensrettende, kostensenkende und Sicherheitsfunktionen zum Online-Auto der Zukunft gemacht.

György Gombár wuchs in den Unternehmen Motorola, Sun, HP und Teradata heran und gründete neben seinen Aufgaben der mittleren und oberen Führungsebene der genannten Unternehmen seine eigene, sich mit Mobiltechnologien befassende Firma. Die ASP GmbH war die erste, die den 3 Mobilfunkanbietern Inhalte für ihre Mobil-Internetportale zur Verfügung stellte und die Anbieterpalette von Klingeltönen, Hintergrundbildern und Java-Spielen handhabte: im Spitzenjahr 2007 wickelte das Unternehmen über seine eigene Inhaltsmanagement-Plattform bereits 2,5 Millionen Einzeldownloads ab. In Anpassung an die in den vergangenen Jahren beträchtlich veränderten Mobilinternet-Gewohnheiten schuf das Unternehmen seine Videoangebotsplattform 4play online-mobil-SmartTV samt der darauf basierenden Leistungen, wie zum Beispiel die Teleteka.hu Dienstleistung von MTVA.

Im Januar 2011 wurde György Gombár auf der CES-Messe in Las Vegas auf ein interessantes Ding aufmerksam. Diese an der genormten Servicesteckdose (OBD-Steckdose) eines Autos anschließbare Vorrichtung war in der Lage, die Daten mehrerer Hundert fahrdynamischer und anderer Sensoren auszulesen und an einen zentralen Server zu übermitteln. Dieses Gerät brachte die Phantasie des erfahrenen Managers ins Rollen, als sich aber herausstellte, dass der Endverbraucherpreis der Vorrichtung bei etwa 350 Euro lag, hielt er die Idee für eine größere Innovation für noch nicht reif genug.

Wie hoch ist das im Unternehmen bislang investierte Kapital?
Die einjährige Arbeit von acht Menschen und etwa 100 Millionen Forint.

Wie wird das Unternehmen in 3 bis 5 Jahren positioniert sein?
Binnen drei Jahren möchte das Unternehmen in der EU ein bestimmender Connected-Car-Akteur sein, und in fünf Jahren wollen wir unsere cloudebasierte Dienstleistung auch außerhalb der Union (hauptsächlich im Nahen Osten, im Fernen Osten und in Südamerika) vertreiben.
Das Konzept für diese innovative Dienstleistung wurde dann 2012 - unter Berücksichtigung der Autoherstellertrends - dennoch erarbeitet, da man an sinkende Preise für das Gerät glaubte. Man behielt Recht und das gegenwärtige Entwicklungsprodukt konnte bereits vor Weihnachten zum Verbraucherpreis von 100 Euro käuflich erworben werden. Darüber hinaus hatte dieses Gerät eine weitaus umfangreichere Funktionalität als das 2011 entdeckte „Ding”. Der Weg bis hierhin musste aber zuerst einmal beschritten werden. Als György Gombár Anfang 2013 die CES-Messe erneut besuchte, sah er mit Freuden, dass mehrere Hersteller die Vorrichtung zur Autoüberwachung bereits zu erschwinglichen Preisen für breite Massen anboten. Diese wurden in China produziert, entsprachen aber mit keiner Version unseren Vorstellungen. Deshalb suchte er seinen früheren Chef Gábor Hegedüs auf, der die ungarischen Tochterunternehmen von Sun Microsystems und später von HP leitete, ausgezeichnet Chinesisch spricht und über dortige Kontakte verfügt. Anfang 2013 machten sie sich dann auf den Weg in das riesige Land China und besuchten Dutzende von Herstellern auf der Suche nach einem Produkt entsprechender Qualität, wobei man letztlich einen professionellen Partner ausfindig machte. Der seit dem ausschließlich in Kooperation mit Europa stehende Partner produzierte das entsprechende Gerät nicht nur, sondern war auch dazu bereit, das von ungarischen Ingenieuren grundlegend umkonzipierte Gerät in großer Auflagenhöhe für ASP GmbH anzufertigen.


Deal! 2013

Larus Veranstaltungscenter, 26. November 2013

Der DEAL! 2013 ist eine Konferenz, in deren Fokus der moderne, auf dem nach der Weltwirtschaftskrise neugeordneten Markt erfolgreich adaptierbare VERTRIEB steht. Strategie, Motivation, Fallstudien und operative Umsetzung sind alles Bestandteile von DEAL!

Bis 2008 tätigten Kunden nicht selten weniger überlegte, mitunter sogar überflüssige Ausgaben. Wer kennt schon nicht den ungarischen Spruch "Mit der Hälfte Geld ging ich zum Markt...", wo sehr schlauen und betuchten Käufern nach jedem Kauf dennoch immer die Hälfte Geld übrig bleibt? So war das vor der Krise auch beim ungarischen Durchschnittskäufer. Es gab immer wieder ein neues Budget, einen neuen Kredit, den man ausgeben konnte und mit dem man neue und aberneue Investitionen tätigen konnte. Nach der Krise verschwand diese Sichtweise immer mehr und im Jahre 2013 dann voll und ganz. Für den Vertrieb von heute ist es somit die größte Herausforderung, dass Käufer beziehungsweise Kunden einen Kauf beziehungsweise eine Investition sehr gründlich überlegen und sehr darauf achten, nur das zu kaufen, was sie auch tatsächlich benötigen. Heute sind also alle Ausgaben durchdacht und Käufer beziehungsweise Kunden müssen konkret dazu bewegt werden, ihre Hälfte Geld bei uns auszugeben!

Dies steht im Fokus der Konferenz ITB DEAL! 2013.

Die Konferenz findet statt am 26. November 2013. Die Teilnahme ist kostenlos, jedoch an eine Registration gebunden.


Das Geschäftsmodell war nun schon fast fertig, die Hauptsache folgte aber erst jetzt. „Innerhalb der vergangenen zwei Jahre stellten wir ein Dienstleistungspaket zusammen, das in unserer Region und auch in ganz Europa einzigartig ist, und das wir mit teilweisen Ähnlichkeiten auch weltweit bei nur noch ein-zwei Wettbewerbern gesehen haben” – berichtet Gábor Hegedüs, der die vollkommen umgekrempelte ASP GmbH spielerisch als Re-Startup definiert. In dieser matchboxgroßen Vorrichtung wurden nämlich nicht nur mobiles Internet, eine Stromversorgung und ein sehr präzises GPS integriert, sondern dazu gehört auch eine aus sechs Hauptkomponenten bestehende komplette Dienstleistungspalette. Die wirkliche Innovation besteht darin, dass in einer einzigen Vorrichtung wichtige Funktionen komprimiert wurden, mit denen unsere Beziehung zum Wagen grundlegend verändert werden kann. Warum? Weil man mit Hilfe des innerhalb nur einer Minute am Auto anschließbaren Gerätes übers Handy oder über das Internet Zugang zu einer „virtuellen Kopie” unseres eigenen Autos erhält und es auch dann bei sich tragen kann, wenn es gerade außer Sichtweite ist. Die Dienstleistung bietet den Passagieren die Möglichkeit einer kostengünstigeren Versicherung, umfangreiche Sicherheit, Lebensrettung, präzise Kraftfahrzeug-Fehlerdiagnose, Fahrratschläge in Echtzeit und macht darüber hinaus darauf aufmerksam, wenn das Kraftfahrzeug von Unbefugten gestartet wird. Sowohl in der Hilfezentrale des Dienstleisters als auch auf dem Handy des Fahrers ist immer zu sehen, was mit dem Gerät passiert, das bei unbefugtem Entfernen außerdem sofort einen Alarm sendet. Das Gerät steht in ständigem Kontakt mit der Serverzentrale und auf diesem Wege auch mit der VEMOCO-Anwendung, die auf dem Smartphone des Autofahrers läuft. Da im Gerät auch ein Beschleunigungsmesser, ein Erschütterungssensor und ein GPS integriert sind, erkennt die Zentrale sofort, wenn es zu einem Zusammenstoß oder Kentern des Fahrzeuges kommt. Wenn der Fahrer in diesem Falle nicht binnen 10 Sekunden reagiert, erfolgt von seinem Handy aus ein automatischer Anruf und selbst ein im Auto eingeklemmter Fahrer hat die Möglichkeit, mit der Hilfezentrale zu sprechen, bis der automatisch zum Einsatz geschickte Rettungsdienst vor Ort eintrifft (über GPS ist präzise zu erkennen, wo, wann und wie der Unfall erfolgte). Und dass bei einer einfachen Autopanne die Zentrale genau sieht, was die Motor- und Fahrzeugdiagnostik anzeigt, ohne das Auto in eine Werkstatt bringen zu müssen (denn das Gerät ist ja an der Serviceschnittstelle angeschlossen und erkennt 3500 verschiedene Störungen), ist eigentlich nur noch das Tüpfelchen auf dem „I”. In einem solchen Falle kann die vor Ort eintreffende Pannenhilfe genau das für das betreffende Baujahr erforderliche Ersatzteil mitführen und somit verblüffend viel Zeit, Unannehmlichkeiten und Reparaturkosten einsparen. Ausgehend von den Daten der im Gerät integrierten Sensoren und GPS-Vorrichtung kann man auch Informationen darüber erlangen, wo und mit welcher Geschwindigkeit das Auto gefahren ist und auch ein gründliches Monitoring des Fahrverhaltens des Fahrers ist möglich. Wenn vom Kunden verlangt, kann dieser ein vom Versicherer individuell auf ihn zugeschnittenes Versicherungsangebot bekommen und dabei einen Nachlass von bis zu 40 % erzielen. Der Grund: der Versicherer kann vorsichtigen Fahrern bei der Haftpflichtversicherung einen bedeutenden Beitragsnachlass zugestehen. Darüber hinaus können die Betreiber der Fahrzeugflotten von Unternehmen, Autoverleih- und Taxiunternehmen ihre Fahrer dazu anhalten, ihre Autos auf entsprechende Weise und schonend zu benutzen. Drüber hinaus sieht man in der Zentrale genau, wann die Motorkontrolllampe angeht, weshalb das Auto - wie so oft - nicht erst mehrere Tausend Kilometer später in die Werkstatt kommt.

T-Systems Ungarn Symposium 2013

Gemeinsam in die Zukunft!

Kongresszentrum Budapest, 13. November 2013

Vorträge von ungarischen Entscheidungsträgern der Branche und von internationalen Sachverständigen auf dem T-Systems Symposium

Liebe Gäste!
Werte Kunden, werte Partner,

es ist uns eine große Freude, dass das T-Systems Ungarn Symposium seitens der Fachleute und Entscheidungsträger von Unternehmen in der ICT-Branche in diesem Jahr auf noch größeres Interesse stieß, als im vergangenen Jahr. Am 13. November 2013 kamen etwa 1500 Interessenten ins Kongresszentrum Budapest, wo mit Unterstützung von etwa 60 Rednern aktuelle Fragen und voraussichtliche mittelfristige Trends der Infokommunikationsbranche erläutert wurden.

In unserem einzigartigen und innovativen Ausstellungsraum, im Raum Zukunft konnten sich unsere Gäste mit den Kompetenzen unseres Unternehmens und seiner Partner vertraut machen, und in der Experten-Arena boten unsere qualifizierten Mitarbeiter Interessenten Informationen zu zahlreichen Themen und Bereichen.


Das ganztägige fachliche Programm wurde unter Teilnahme von Entscheidungsträgern aus Entwicklungspolitik, Branchenführung und Industriezweig durch ein Rundtischgespräch zur voraussichtlichen Entwicklung der ICT-Aufwendungen im Planungszyklus 2014-2020 der Europäischen Union beendet.

Grundgedanke des Symposiums war die Wissensteilung, weshalb wir dementsprechend bei Veranstaltungsende auf unserer Homepage den Teilnehmern in Kürze zusammenfassende Videos, Fotos und die Vortragspräsentationen zugänglich machen.

Wir von T-Systems Ungarn sind mit all unseren Bemühungen bestrebt, dass das im vergangenen Jahr mit traditionsschaffender Zielsetzung ins Leben gerufene Symposium auch in Zukunft würdig sein wird, als ein bestimmendes fachliches Forum der ICT-Branche zu dienen, auf dem wir der Zukunft mit jedem Vortrag und jedem Erfahrungsaustausch etwas näher kommen.

Mit freundlichen Grüßen,
Tibor Rékasi
Generaldirektor von T-Systems Ungarn